Kaufvertrag Boot: kostenloses Muster als PDF erstellen
Ein Kaufvertrag für ein Boot hält Parteien, Boot, Kaufpreis und Übergabe fest und schließt beim Privatverkauf die Gewährleistung aus. Notariell beurkundet werden muss er nicht. Das Eigentum geht erst mit Einigung und Übergabe über, nicht mit der Unterschrift. Erstellen Sie unten kostenlos ein unterschriftsreifes PDF mit Inventarliste.
Wir vermitteln Yachtversicherungen. Deshalb fragt dieser Generator genau die Felder ab, die später auch im Antrag stehen: CIN, Entwurfskategorie, Motornummer und Kaufpreis. Kostenlos, ohne Konto, mit den Rechtsgrundlagen im Volltext verlinkt.
- § 929
- BGB: Einigung und Übergabe
- 5
- CIN-Bestandteile nach EU-Recht
- 0 EUR
- kostenlos, ohne Konto
- unterschriftsreif, mit Inventarliste
Was in einen Kaufvertrag für ein Boot gehört
§ 433 BGB verpflichtet den Verkäufer, das Boot zu übergeben und das Eigentum frei von Sach- und Rechtsmängeln zu verschaffen, und den Käufer, den Kaufpreis zu zahlen und das Boot abzunehmen. Alles Weitere im Vertrag dient dazu, diese beiden Pflichten eindeutig zu machen. § 433 BGB
Ein vollständiger Kaufvertrag enthält:
- Namen und vollständige Anschriften von Verkäufer und Käufer
- Bootstyp, Baujahr, Hersteller, Modell und Länge
- Die CIN, also die Wasserfahrzeug-Identifizierungsnummer am Rumpf
- Entwurfskategorie und CE-Kennzeichnung
- Motorhersteller, Modell, Leistung und Motornummer
- Trailer mit Hersteller, Baujahr und Fahrgestellnummer, falls er mitverkauft wird
- Kaufpreis, Anzahlung und Zahlungsart
- Übergabedatum und Übergabeort
- Gewährleistungsausschluss und bekannte Mängel
- Unterschriften aller Eigentümer
Zwei Anlagen, die einen deutschen Bootskaufvertrag ausmachen
- Die Inventarliste macht aus einem Preis einen bestimmten Gegenstand: Segel, Ankergeschirr, Elektronik, Beiboot und Außenborder gehören hinein, sonst ist später strittig, was eigentlich verkauft war.
- Das Übergabeprotokoll hält fest, in welchem Zustand das Boot tatsächlich übergeben wurde, und wird gemeinsam bei der Übergabe unterschrieben.
Drei Felder werden regelmäßig weggelassen und führen später zu Streit: die CIN, weil der Verkäufer sie noch nie gesucht hat; der Trailer, der ein eigenes Straßenfahrzeug mit eigenen Papieren ist; und die Unterschriften aller Miteigentümer, wenn das Boot einer Eignergemeinschaft gehört.
Der Vertrag macht den Verkauf nicht wirksam, sondern begründet die Verpflichtung. Wann das Eigentum tatsächlich übergeht, steht weiter unten.
Gewährleistungsausschluss: "gekauft wie gesehen" und wo die Klausel endet
Zwischen Privatpersonen ist der vollständige Ausschluss der Gewährleistung zulässig und marktüblich. Er hat aber zwei Grenzen, und die kennen die meisten Muster nicht.
§ 444 BGB: Arglist und Garantie
Auf den Ausschluss kann sich der Verkäufer nicht berufen, soweit er einen Mangel arglistig verschwiegen oder eine Beschaffenheitsgarantie übernommen hat. "Gekauft wie gesehen" schützt also den ehrlichen Verkäufer und nützt dem unehrlichen nichts. Für den Käufer heißt das: Der Ausschluss ist kein Grund, auf ein Gutachten zu verzichten, aber auch keine Erlaubnis für den Verkäufer zu schweigen.
§ 476 BGB: Händler an Verbraucher
Verkauft ein Händler an einen Verbraucher, funktioniert der Ausschluss nicht. Abweichungen von den §§ 434 ff. BGB vor Kenntnis eines Mangels brauchen eine ausdrückliche, gesonderte Vereinbarung nach besonderem Hinweis, und die Verjährung darf für gebrauchte Sachen ein Jahr nicht unterschreiten. Das Dokument aus diesem Generator ist für den Verkauf von privat an privat geschrieben.
Was der Käufer bei einem wirksamen Ausschluss aufgibt, steht in § 437 BGB:
- 1Nacherfüllung, also Nachbesserung oder Ersatzlieferung
- 2Rücktritt vom Vertrag oder Minderung des Kaufpreises
- 3Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen
Deshalb der praktische Hinweis: Beschreiben Sie Zustand und bekannte Mängel im Vertrag. § 434 BGB messt das Boot an dem, was vereinbart war, und ein dokumentierter Mangel ist kein verschwiegener. § 434 BGB, § 437 BGB
Wann das Eigentum wirklich übergeht
Nicht mit der Unterschrift. Der Kaufvertrag begründet nur die Verpflichtung. Wann das Eigentum übergeht, hängt davon ab, ob das Boot in einem Register steht, und für die meisten Boote gilt der erste Fall.
- 1
Kein Registereintrag, der Normalfall
Nach § 929 BGB gehen Einigung und Übergabe zusammen: Beide Seiten müssen sich einig sein, dass das Eigentum übergehen soll, und das Boot muss tatsächlich übergeben werden. Fast jedes Sportboot fällt hierunter.
- 2
Eingetragen im Seeschiffsregister
Nach § 2 SchiffsRG ist die Einigung allein erforderlich und genügend. Eine Übergabe ist für den Eigentumsübergang nicht nötig.
- 3
Eingetragen im Binnenschiffsregister
Nach § 3 SchiffsRG sind Einigung und die Eintragung der Übertragung im Register erforderlich. Das Eigentum geht damit beim Registergericht über, nicht am Steg.
Zur Einordnung: Registrierfähig sind nach § 3 Abs. 3 SchRegO Binnenschiffe ab 10 Tonnen Tragfähigkeit, bei nicht zur Güterbeförderung bestimmten Schiffen ab 5 Kubikmetern Wasserverdrängung. Genau deshalb stehen die meisten Sportboote in keinem Register. § 3 SchRegO, § 929 BGB
Notariell beurkundet werden muss der Vertrag nicht. § 311b BGB verlangt die notarielle Beurkundung nur für Verträge über ein Grundstück. Ein Boot ist eine bewegliche Sache, der Kaufvertrag also formfrei und auch handschriftlich wirksam. § 311b BGB
Wird der Kaufpreis in Raten gezahlt, gehört ein Eigentumsvorbehalt in den Vertrag: Das Eigentum geht erst mit vollständiger Zahlung über. Der Generator setzt die Klausel auf Wunsch ein.
CIN, CE-Kennzeichnung und Entwurfskategorie
Die CIN ist die Wasserfahrzeug-Identifizierungsnummer am Rumpf. Nach Anhang I Teil A Nr. 2.1 der Richtlinie 2013/53/EU und Art. 3 der Durchführungsverordnung (EU) 2017/1 besteht sie aus fünf Bestandteilen in fester Reihenfolge. Richtlinie 2013/53/EU, Durchführungsverordnung (EU) 2017/1
1
Ländercode
Land des Herstellers
2
Herstellercode
Eindeutiger Code des Herstellers
3
Seriennummer
Eindeutige Seriennummer des Rumpfes
4
Produktionsmonat und -jahr
Wann der Rumpf gebaut wurde
5
Modelljahr
Ein eigenes Feld, oft ein anderes Jahr
Eine gesetzlich vorgeschriebene Zeichenzahl gibt es nicht: Die Richtlinie überlässt das Format der harmonisierten Norm. Wenn Sie eine Länge nennen wollen, nennen Sie EN ISO 10087 und nennen Sie sie eine Norm, nicht ein Gesetz. Ein Prüfprogramm, das eine feste Zeichenzahl erzwingt, ist für ältere Rümpfe schlicht falsch.
Neben der CIN am Rumpf sitzt die Herstellerplakette. Sie trägt die CE-Kennzeichnung, die Entwurfskategorie und die höchstzulässige Zuladung samt Personenzahl.
Die Entwurfskategorien nach Anhang I Teil A Nr. 1 sind die am meisten unterschätzte Zahl beim Bootskauf, weil sie direkt auf Fahrtgebiete zeigen:
A
Für Bedingungen über 8 Beaufort und signifikante Wellenhöhen über 4 Meter ausgelegt
B
Bis einschließlich 8 Beaufort und 4 Meter
C
Bis einschließlich 6 Beaufort und 2 Meter
D
Bis einschließlich 4 Beaufort und 0,3 Meter
Ein Boot der Kategorie D und eines der Kategorie A sind verschiedene Risiken. Deshalb gehört die Kategorie in den Vertrag: Sie gehört auch in den Versicherungsantrag.
Die EU-Konformitätserklärung muss dem Wasserfahrzeug nach Art. 15 Abs. 4 der Richtlinie beim Inverkehrbringen beiliegen. Beim Verkauf eines gebrauchten Bootes ist sie damit ein Übergabestück.
Unionsware und Umsatzsteuernachweis beim Gebrauchtboot
Für Waren im Zollgebiet der Union wird nach Art. 153 UZK vermutet, dass sie Unionsware sind, solange nichts anderes festgestellt wird. Ein Nachweis wird nach dem Leitfaden der Europäischen Kommission nur in Zweifelsfällen verlangt.
Und hier wird der Vertrag, den Sie gerade erstellen, mehr als eine private Abrede: Zu den Nachweismitteln für den Unionsstatus gehört nach Art. 199 der Durchführungsverordnung die Originalrechnung oder der Kaufvertrag zusammen mit dem Nachweis der Umsatzsteuerzahlung. Genau diese Funktion hat ein US-amerikanischer Bill of Sale nicht, und genau deshalb ist der deutsche Vertrag ein anderes Dokument.
Der Unionsstatus geht durch einen Weiterverkauf innerhalb des Zollgebiets nicht verloren, solange die geschuldete Umsatzsteuer entrichtet wurde, und zwar unabhängig davon, wie oft das Boot den Eigentümer wechselt.
Praktisch heißt das: Bewahren Sie die Kette aus Verträgen und Rechnungen beim Boot auf und geben Sie sie an den Käufer weiter. Der Nachweis ist kumulativ, und nur der Verkäufer kann ihn liefern.
Der Leitfaden der Kommission ist ausdrücklich nicht rechtlich bindend und sagt das auf dem Deckblatt selbst. Für den eigenen Fall ist die nationale Zollstelle zuständig. Steuersätze nennen wir hier nicht. Leitfaden der Europäischen Kommission für Sportboote, deutscher Zoll
Bootspapiere: Internationaler Bootsschein, Flaggenzertifikat und Registereintrag
Deutschland kennt keinen allgemeinen Eigentumstitel für kleine Boote. Genau deshalb trägt der Kaufvertrag hier so viel Gewicht: Er ist bei den meisten Booten das wichtigste Eigentumsdokument.
Das Dokument, das die meisten deutschen Bootseigner tatsächlich besitzen. Ausgegeben vom DMYV, für Segelfahrzeuge auch vom DSV, auf Grundlage der UN/ECE-Resolution Nr. 13 und von in- und ausländischen Behörden als Glaubhaftmachung des Eigentums anerkannt. Seine Nummer gilt auf den Bundeswasserstraßen als amtlich anerkanntes Kennzeichen und wird in 10 Zentimeter hohen Zeichen an Bug oder Heck geführt.
Ein anderes Dokument, und das am häufigsten verwechselte Paar im deutschen Bootswesen. Ausgestellt vom BSH für Seeschiffe bis 15 Meter, 107 Euro, zehn Jahre gültig. Das BSH stellt ausdrücklich klar, dass es kein Eigentumsnachweis ist, auch wenn manche Länder es so behandeln.
Registereintrag
Für die meisten Leser nicht relevant: Eintragungsfähig sind Binnenschiffe erst ab 10 Tonnen Tragfähigkeit oder 5 Kubikmetern Wasserverdrängung und Seeschiffe, die die Bundesflagge führen dürfen. Die überwiegende Zahl der Sportboote steht in keinem Register.
Und damit schließt sich der Kreis zu diesem Werkzeug: Das Antragsformular des DMYV verlangt den Kaufvertrag beziehungsweise die Rechnung für Boot und Motor als Anlage, beim Eigentümerwechsel zusätzlich den Original-Bootsschein des Vorbesitzers. Der Vertrag, den Sie hier erstellen, ist also das Dokument, mit dem Sie Ihre Bootspapiere bekommen.
Boot verkauft: was mit der Versicherung passiert
Das hängt davon ab, welchem Recht die Police unterliegt, und die beiden Regelungen sind genau entgegengesetzt. Wer das nicht prüft, steht entweder doppelt versichert oder gar nicht versichert da.
Police nach deutschem Recht
Nach § 95 Abs. 1 VVG tritt der Erwerber bei Verkauf der versicherten Sache für die Dauer seines Eigentums in das Versicherungsverhältnis ein. Verkäufer und Erwerber haften für die Prämie der laufenden Periode gemeinsam. § 95 VVG
Der Verkauf ist dem Versicherer nach § 97 VVG unverzüglich anzuzeigen. Bleibt die Anzeige aus, ist der Versicherer für einen Versicherungsfall leistungsfrei, der später als einen Monat nach dem Zeitpunkt eintritt, zu dem die Anzeige fällig war. § 97 VVG
Nach § 96 VVG können sowohl der Versicherer als auch der Erwerber innerhalb eines Monats kündigen. Der übergegangene Schutz ist also eine Brücke, kein Ziel. § 96 VVG
Die Police, die wir vermitteln
Der Versicherungsschutz, den wir vermitteln, wird über London Marine Insurance Services Ltd bei Lloyd's of London auf einem englischen Wortlaut platziert, und dieser Wortlaut sagt das Gegenteil. Er liegt uns vor:
In the event of the vessel named herein being sold this insurance is automatically cancelled, unless Underwriters written agreement to the transfer of ownership is obtained prior to the date of sale.
Bei einer Police des Lloyd's-Markts gibt es für den Käufer also nichts zu übernehmen, und der einzige Weg des Verkäufers, den Schutz über die Übergabe hinaus laufen zu lassen, ist die schriftliche Zustimmung der Underwriter vor dem Verkaufsdatum. Das ist eine Frist, keine Formalie.
Praktisch also: Prüfen Sie vor der Unterschrift, welcher Regelung Ihre Police unterliegt, und lassen Sie den Schutz des Käufers zum Übergabedatum beginnen.
Für den Käufer ist der im Vertrag festgehaltene Preis dabei der beste Nachweis einer festen Taxe, den ein Underwriter bekommen kann, weil es ein aktuelles Geschäft zwischen unabhängigen Parteien über genau diesen Rumpf ist.
World Yacht Insurance ist ein Vermittler für Yachtversicherungen und arrangiert Kasko- und Haftpflichtdeckung bis 5 Mio. USD für Segel- und Motoryachten weltweit, einschließlich der Karibik, platziert bei Lloyd's of London über London Marine Insurance Services Ltd, einen bei Lloyd's akkreditierten Makler.
London Marine Insurance Services Ltd ist von der britischen Financial Conduct Authority zugelassen und wird von ihr beaufsichtigt, Registriernummer 308599. Wir sind kein Versicherer und tragen kein Risiko.
Dies sind allgemeine Informationen darüber, wie Versicherungsschutz arrangiert wird, keine Finanzberatung.
Drei Dinge, die vor der Übergabe erledigt sein sollten.
Was jede Grundlage im Schadenfall tatsächlich zahlt.
Schätzt die Jahresprämie auf den eingetragenen Kaufpreis.
Für Boote in der Karibik: Deckung für benannte Stürme setzt einen unterschriebenen Plan voraus.
Dieser Generator erstellt ein Dokument, keine Rechtsberatung. Anforderungen ändern sich und unterscheiden sich je nach Land. Klären Sie Ihren Fall mit der zuständigen Stelle, bevor Sie sich auf das Dokument verlassen.
Häufige Fragen
Muss ein Kaufvertrag für ein Boot notariell beurkundet werden?+
Nein. § 311b BGB schreibt die notarielle Beurkundung nur für Verträge über Grundstücke vor. Ein Boot ist eine bewegliche Sache, der Kaufvertrag ist formfrei und auch handschriftlich wirksam. Schriftform ist trotzdem sinnvoll, weil Behörden, der DMYV und der Zoll den Vertrag als Nachweis verlangen.
Was bedeutet "gekauft wie gesehen" beim Bootskauf?+
Zwischen Privatpersonen ist der vollständige Ausschluss der Gewährleistung zulässig und marktüblich. Er greift nicht, soweit der Verkäufer einen Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie übernommen hat (§ 444 BGB). Beim Kauf vom Händler durch einen Verbraucher ist der Ausschluss nach § 476 BGB weitgehend unwirksam, und die Verjährung darf für gebrauchte Sachen ein Jahr nicht unterschreiten.
Wann geht das Eigentum an einem gebrauchten Boot über?+
Bei den meisten Booten mit Einigung und Übergabe nach § 929 BGB, nicht mit der Unterschrift unter den Kaufvertrag. Bei einem im Seeschiffsregister eingetragenen Schiff genügt die Einigung (§ 2 SchiffsRG). Bei einem im Binnenschiffsregister eingetragenen Schiff ist zusätzlich die Eintragung des Eigentumsübergangs erforderlich (§ 3 SchiffsRG).
Was passiert mit der Bootsversicherung, wenn ich mein Boot verkaufe?+
Bei einer Police nach deutschem Recht tritt der Erwerber nach § 95 VVG in das Versicherungsverhältnis ein. Der Verkauf ist dem Versicherer unverzüglich anzuzeigen (§ 97 VVG), und Versicherer wie Erwerber können binnen eines Monats kündigen (§ 96 VVG). Bei der Lloyd's-Police, die wir vermitteln, gilt das Gegenteil: Der Versicherungsschutz endet mit dem Verkauf automatisch, sofern die schriftliche Zustimmung der Underwriter nicht vor dem Verkaufsdatum vorliegt.
Brauche ich für ein gebrauchtes Boot einen Mehrwertsteuernachweis?+
Für Waren im Zollgebiet der Union wird der Unionsstatus vermutet (Art. 153 UZK), ein Nachweis wird nur in Zweifelsfällen verlangt. Zu den anerkannten Nachweismitteln gehört die Originalrechnung oder der Kaufvertrag zusammen mit dem Nachweis der Umsatzsteuerzahlung. Der Unionsstatus geht durch einen Weiterverkauf innerhalb der Union nicht verloren. Bewahren Sie die Vertrags- und Rechnungskette auf und geben Sie sie an den Käufer weiter.
Boot gekauft? Lassen Sie den Schutz zum Übergabetag beginnen.
Nennen Sie uns Kaufpreis und Liegeplatz, und wir kommen innerhalb von 24 Stunden mit Konditionen aus dem Lloyd's-Markt zurück. Der Preis in Ihrem Kaufvertrag ist die feste Taxe, gegen die wir rechnen.
- Unverbindlich
- alle Zeichnungsfragen vorab
- ein lizenzierter Agent in Zypern prüft jede Anfrage
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